RETTEN MIT GERINGSTEM RISIKO

Es gibt insgesamt sechs gute Möglichkeiten, wie eine Person in Not gerettet werden kann. Jede Möglichkeit birgt ein unterschiedlich hohes Risiko für den Retter. Die Arbeitsblätter sind stark auf das Alter der SuS abgestimmt. Die 6. Möglichkeit, das Rettungsschwimmen selbst, wird z.B. erst bei Jugendlichen eingeführt.

Aufgabe / Lösung 3.4 Retten mit geringstem Risiko

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Informationen zu Aufgabe 3.4

Kinder 7 – 10 Jahre / Modul 3
Ziel. Rettungsmöglichkeiten kennenlernen

Zeit. 10 – 15 Minuten

Ablauf. Welche Möglichkeiten kennen die SuS um einer Person in Not zu helfen? Die SuS müssen die richtigen Begriffe im Buchstabensalat finden. Die Lehrperson erläutert Lösungen.

Aufgabe / Lösung 4.5 Retten mit geringstem Risiko

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Kinder 8 – 11 Jahre / Modul 4
Ziel. Verschiedene Rettungsmöglichkeiten kennen, anhand einer kurzen Notfall-Geschichte

Zeit. 25 – 30 Minuten

Ablauf. Die SuS werden anhand der Geschichte im Arbeitsheft mit einer Notsituation konfrontiert. Die Rettung ist alarmiert. Nun geht es darum, mit den SuS die Möglichkeiten einer Rettung zu thematisieren.

Hinweis. Das PDF-Dokument beinhaltet noch ein Arbeitsblatt (Ampelschema).

Aufgabe / Lösung 4.3 Alarmieren, Retten mit geringstem Risiko

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Informationen zu Aufgabe 4.3

Kinder 8 – 11 Jahre / Modul 4
Ziel. Repetion in Teil 1: Notsituationen erkennen / telefonisch alarmieren. Richtiges Verhalten in einer Notsituation und Retten mit geringstem Risiko (Teil 2)

Zeit. 15 – 20 Minuten

Ablauf. (Teil 1, Repetition): Wann liegt eine Notsituation vor? Wie lauten die 5 W-Fragen und wie muss man telefonisch alarmieren? (Teil 2): Die SuS lesen die wahre Geschichte aus dem Jahr 2012. Die Lehrperson bespricht mit ihnen die mutige, aber dennoch sehr risikoreiche Rettungsaktion. Welche weiteren Möglichkeiten hätte es gegeben (Retten mit geringstem Risiko)?

Aufgabe / Lösung 7.4 Retten mit geringstem Risiko

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Jugendliche 12 – 15 Jahre / Modul 7
Ziel. Repetition: Retten mit geringstem Risiko

Zeit. 10 – 15 Minuten

Ablauf. Die SuS ordnen die Begriffe zu und bewerten die Rettungsmöglichkeiten nach der Gefahr für den Retter. Lösungen mit den SuS be sprechen, auf das Arbeitsblatt übertragen. Merksatz notieren.

Aufgabe / Lösung 8.1 Gefaehrliche Rettung im Fluss

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Jugendliche 13 – 16 Jahre / Modul 8
Ziel. Die Risiken einer Rettung im Fluss kennen

Zeit. 15 – 20 Minuten

Ablauf. Die drei Medienmitteilungen einer tragischen Wasserrettung werden entweder in der Klasse oder von jedem SuS für sich gelesen. Die SuS markieren, was den Rettern zum Verhängnis wurde.

Hinweis. Es werden wahre Medienmitteilungen von tragischen Wasserrettungen gezeigt. Durch den Einsatz der Retter kann zwar das Leben anderer gerettet werden. Hier soll aber auch darauf hingewiesen werden, dass ein Retter sein eigenes Leben nie in Gefahr bringen sollte.